joro - die Tür zum Raum

Die Schallmauer durchbrochen

In über 80 Schallschutzprüfungen hat joro seine neuen Schallschutztüren für Büros, Arztpraxen oder Hotellerie zu Schallmauern gemacht. Die entwickelten Konstruktionen erreichen Prüflaborwerte bis 52 dB (Rw,P). Hervorzuheben ist dabei die Verwendung von nur zwei Dichtungsebenen sowie die schlanke Optik und das relativ geringe Gewicht der Türblätter. Zusammen ermöglicht dies eine größere Durchgangslichte und macht einen geringeren Schließdruck erforderlich. Für den Nutzer zeigen sich diese Vorteile in einem leisen und erschütterungsarmen Schließverhalten der Türen. Zudem werden kaum Schließgeräusche auf angrenzende Bauteile übertragen.

Schallschutztüren von joro sind in allen gängigen Oberflächen erhältlich. Falls zusätzliche Eigenschaften wie Rauchschutz, Brandschutz (T30 bis T90) und Einbruchschutz benötigt werden, können die Schallschutztüren zu Multifunktionstüren erweitert werden.

 

T-90 Brandprüfungen erfolgreich absolviert

Die Firma joro türen gmbh erhöht weiter ihre Leistungsfähigkeit:

neueste technische Highlights sind T90-Türen. Mehrere Brandprüfungen hierfür wurden erfolgreich absolviert. Geprüft wurden zweiflügelige Türelemente mit einer Breite von 3000 mm und einer Höhe von 3300 mm sowie einflügelige Türelemente mit einer Breite von 1500 mm und einer Höhe von 3300 mm. Somit können nun T90-Türen im XXL-Format geliefert werden.

Die Entwicklung von T90-Elementen zeigt wieder einmal die hohe Fachkompetenz im Hause joro. So kann man in Zukunft als Komplettanbieter aller Brandschutzklassen am Markt agieren und seinen Markterfolg fortsetzen.

Joro ist auch der einzige Türenhersteller, der eine einheitliche Türblattdicke von 62 mm für alle Türfunktionen wie beispielsweise Einbruchschutz, Schallschutz (bis Rw, P = 49 dB), Rauchschutz sowie für Brandschutz (T30 und T90-Türen) anbietet. Und das bei allen Türgrößen, also auch im XXL-Format. Dies verschafft sowohl den Planern als auch den Montagebetrieben viele Vorteile.

 

2008: joro türen investiert in neue CNC-Technik

Leistungsfähigkeit gesteigert

Rund eine Million Euro investierte der Türenhersteller Joro in ein Hightech-CNC-Bearbeitungszentrum für die individuelle Türenherstellung.

Aufgrund der guten Nachfrage-Entwicklung hat der Türenhersteller Joro aus dem baden-württembergischen Renchen in ein leistungsfähiges CNC-Bearbeitungszentrum investiert. So will man in Zukunft den besonderen Kundenanforderungen im Hinblick auf Qualität, Flexibilität und Kapazität noch besser gerecht werden. Durch die Anschaffung konnte die Fertigungskapazität um mehr als 50 Prozent erhöht werden.

Die vollautomatische Fertigungszelle mit automatischer Beschickung und selbst rüstenden Tischen ist in der Lage, bis zu 250 Kilogramm schwere Türblätter mit einem Format bis zu 3200 mm Länge × 1500 mm Breite zu bestücken, zu bearbeiten und das bei Losgröße eins. Auch wesentlich größere Abmessungen können konventionell beschickt werden. Die Türenrohlinge, die mit vollautomatischer Beschickung den 4- und 5-Achs-Frässpindeln zugeführt werden, werden mit größter Präzision bearbeitet. Das Bearbeitungszentrum kann u. a. auch für Zusatzschichten über die übliche Arbeitszeit hinaus personallos eingesetzt werden.

Für den Türenhersteller war das Jahr 2007 das bisher erfolgreichste in der Firmengeschichte. Somit konnte die Investition in Höhe von rund einer Million Euro aus Eigenmitteln getätigt werden. Auch im laufenden Geschäftsjahr stehen die Vorzeichen gut. Neben den gefüllten Auftragsbüchern wurden in Berlin zwei große Einzelaufträge je im siebenstelligen Bereich bereits beauftragt: Das Hotel Andel's, Deutschlands größte Vier-Sterne-Hotelbaustelle mit 580 Zimmern und 1000 Türelementen sowie das Geschäftshaus Upper Eastside unter den Linden mit rund 700 Blockrahmenelementen. Rund 350 Stück dieser Elemente sind drei Meter hoch und müssen vorgeschriebene Brand-, Rauch- und Schallschutzanforderungen erfüllen.